Neuzugang zum 618: Der XTOOL M1 zieht ins Bastelstudio ein!

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A cardboard box opened to reveal an XTOOL M1 laser processing and blade cutting device, displaying a collage of images showcasing various projects and materials.

Die 618-Rabattschlacht war erbarmungslos – und ich war gnadenlos. Für schlappe 4500 RMB habe ich mir ein neues Spielzeug ins Studio geholt: den XTOOL M1 Laser-Cutter. Mein Portemonnaie ist beleidigt, aber mein Bastlerherz jubelt. Ziel: Acryl sägen, Holz schnitzen und auf alles irgendwas Graviertes draufklatschen – macht direkt einen intellektuellen Eindruck.

Ein offener Kasten mit einem XTOOL M1 Laser-Cutter, umgeben von Schaumstoffpolsterung, auf einem Tisch platziert.

Als das Paket ankam, konnte ich es kaum erwarten, es zu öffnen. Innen war alles sauber verpackt, die Maschine sicher in Schaumstoff eingebettet. Nichts beschädigt, nichts verrutscht – das macht direkt einen soliden Eindruck.

Gerät aus der Verpackung genommen – an der Hardware musste nichts gemacht werden. Kein Schrauben, kein Ausrichten, kein Fokussieren. Man muss nur die Software und Treiber installieren, und schon kann’s losgehen. Sehr einsteigerfreundlich.

Ein Holzbrett mit einer ausgeschnittenen Sternform und einer gravierten Figur in einer Laser-Cutter Maschine von XTOOL.

Ich habe mir die xTool Creative Space Software geholt – übersichtlich und selbsterklärend. Ohne Anleitung oder Videos habe ich innerhalb von fünf Minuten mein erstes 3-mm-Balsaholz graviert. Lasergeräte fühlen sich mittlerweile fast wie Küchengeräte an – einfach loslegen.

Gravierte Holzfiguren auf braunem Karton, darunter ein Wolf, ein Fisch, eine Fledermaus, ein Werkzeug, eine Katze, ein Stern und ein Haus.

Zeit für Ergebnisse! Ich habe etwas Karton geschnitten und ein einfaches Motiv in Balsaholz graviert. Für den allerersten Versuch war das Ergebnis besser als erwartet. Für einen absoluten Neuling eine wirklich zugängliche und gelungene Erfahrung.

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